Familienbetrieb
mit Durchblick

Flexibel und serviceorientiert mit kompetenten Ansprechpartnern. Dies zeichnet Familienbetriebe aus. Nicht anders ist es bei Opitz Fenster in Villach. Bereits die dritte Generation sorgt für glasklaren Durchblick.

Wie Erich Opitz erläutert, „ist Fenster nicht gleich Fenster. Eine Fülle von unterschiedlichsten Aspekten macht ein Fenster erst zum unverzichtbaren Bestandteil jedes Gebäudes. Es gilt Schönheit, Sicherheit, Isolierung, Schallwert und architektonische Gestaltung in Einklang zu bringen. Weiters geht es um den fachgerechten Einbau, der sich nach immer wieder ändernden ÖNORM-Richtlinien richten muss.“ Dass hier der Beratungs- und Servicegedanke absolut im Mittelpunkt steht, lässt sich somit unschwer erkennen. Das Rundumservice umfasst natürlich sämtliche Planungen, die Entsorgung und Montage. Als Pfadfinder durch den Förderdschungel steht das bestens geschulte Personal ebenso gerne zur Verfügung.

EINST BIS JETZT
Seit 1972 fühlt sich einer der größten Kärntner Fensterhersteller dieser Firmenphilosophie verpflichtet. Mit einer 1992 erfolgten Erweiterung wurden im damaligen Villacher „Opitz ideal“-Fensterwerk auf 1800 Quadratmetern Fläche zwei  Produktionsstraßen installiert, die eine Stückzahl von jährlich 25.000 Fenstern ermöglichen. Mit modernster Technik produziert Opitz Fensterbreiten zwischen 40 und 350 Zentimetern sowie Fensterhöhen zwischen 33 und 300 Zentimetern. Doch damit nicht genug. Die Produktpalette erfüllt sämtliche Wünsche der Bauherren, Kunden und Architekten. Ob Portale, Türen, ganze Fronten: aufgrund der flexiblen Struktur des Familienbetriebes bleiben keine Wünsche offen.

„Besonders sind heutzutage barrierefreie Lösungen angesagt“, so Stefanie Opitz, die als dritte Generation ins Fenstergeschäft eingestiegen ist. Während Mutter Karin Opitz in der Buchhaltung tätig ist, steht Stefanies Aufgabenbereich für Planung, Controlling, Betriebsentwicklung und Zukunftskonzepte. Bewährter Frontmann ist Erich Opitz, dem man mit 35-jähriger Erfahrung in der Branche nichts mehr vormachen kann.

Mit rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, deren Produkte in ganz Österreich aber auch Italien zu finden sind, stellt das Unternehmen einen wichtigen Arbeitsgeber in Villachs Wirtschaftsleben dar. Durch die Opitz-Tochterfirma Tesar wird der niederösterreichische und Wiener Markt mit Opitz Qualitätsprodukten betreut.

INNOVATION
Ständige Weiterentwicklung ist ebenfalls das Gebot der Stunde, um auf dem Markt zu reüssieren. Mit dem „Alufusion“-System ist dies nachhaltig garantiert. Diese Fenster setzen neue Maßstäbe. Die starke Konstruktion wurde von Opitz und drei weiteren Fensterherstellern ins Leben gerufen und profitiert von der über 100-jährigen Erfahrung des Profilherstellers Kömmerling. Das einzigartige System ist mit gängigen AluClip-Systemen nicht vergleichbar: AluFusion verbindet das außenseitige Aluminiumprofil und das innenseitige Kunststoffprofil auf völlig neue Art miteinander. Das Ergebnis ist bester Wärmeschutz, Gestaltungsvielfalt und individuelle Fenstergrößen.

Perfekte Stabilität, bester Wärmeschutz, Gestaltungsvielfalt und Fenstergrößen, die mit herkömmlichen Aluminium-Kunststoffverbindungen nicht erreichbar waren. Die starke Innovation ist durch ein europäisches Patent geschützt und garantiert Wohnkomfort für viele Jahre. Zur Freude der Kunden gibt es „Alufusion“ in allen Varianten der RAL-Palette. Gleichzeitig übernimmt das Aluminium eine große Tragkraft, womit immer größere Dimensionen möglich sind. Damit das System noch effizienter wird, ist durch die Aluschale ein Glastausch von außen möglich. Die innenliegende Glasleiste entfällt.

AUTOSERVICE
„Es ist selbstverständlich, dem eigenen Auto jegliches Service zukommen zu lassen. Doch wie sieht es mit den Fenstern aus?“ fragt sich Erich Opitz. „Diese Tore zur Außenwelt bedürfen ebenfalls eines regelmäßigen Service. Daher sollte man den Fenstern und Türen alle drei bis vier Jahre etwas Gutes tun. Immerhin sind Anschlussfugen so genannte Wartungsfugen. Diesen gilt bei unserem Service ganz besonderes Augenmerk. Wasserschäden und schleichende Wärmeverluste können somit vermieden werden.“

Egal ob bei Planung, Montage oder Service: diesen Bereichen wird stets intensives Augenmerk geschenkt, denn der Familienbetrieb versteht sich nicht nur als Erzeugungs- und Montagebetrieb, sondern in erster Linie als Fensterpartner zu allen Themen rund um diesen unverzichtbaren Bauteil.

HARTE NORMEN
Die Fenstermontage richtet sich nach strengsten Vorschriften. Die jeweiligen Normen müssen unbedingt eingehalten werden. „Auch wenn mir ein Kunde unterschreiben würde, dass ich ein Fenster nicht der Norm entsprechend einbauen soll, darf ich dies nicht, denn eine allfällige Haftung trifft immer meine Firma.“

SICHERHEIT MIT GLAS VON ZIEGLER
Neben der Barrierefreiheit nimmt der Sicherheitsaspekt ständig zu. Die Nachfrage um Sicherheitsfenster ist ständig steigend. Große Bauträger beispielsweise verlangen im Erdgeschoss bereits zwingend derartige Fenster. Dies wird im Lauf der Jahre sicherlich ein zusätzliches Argument im Falle von Vermietungen. Ein starker Partner der Firma Opitz ist Glas Ziegler. Das Unternehmen ist in Österreich an sieben Standorten zu finden. Die Produktpalette von Glas Ziegler präsentiert sich als sehr umfassend. Von den Themen Sicherheit über Wärmedämmung, Glasanlagen und Innenausbau reicht das bestens designte Produktangebot bis hin zu ausgeklügelten Systemen für Türen, Fenster und Befestigungen.

Das Team mit Durchblick: Stefanie Opitz, Richard Paulik, Erich Opitz, Stephan Opitz, Sepp Holzfeind. Hinten, Adrian Sternig, Elisabeth Smole, Alexander Stieber
Planung mit Erich Opitz, Josef Kollau und Bettina Vallant
Sorgt fur Präzision: Monika Hinteregger
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